Der Disneyprinz aus dem Alpendorf

Katalonien
Podcast – Der Katalonienkonflikt und die Rolle der EU
November 6, 2017
Jamaika - Brexit-Feeling in Berlin
Back to Black – oder: Brexit-Feelings in Berlin
November 21, 2017
alle anzeigen

Der Disneyprinz aus dem Alpendorf

Sebastian Kurz Der Disneyprinz aus dem Alpendorf

Der Disneyprinz aus dem Alpendorf: Pop, Politik und Instagram – oder, wie Sebastian Kurz und die neuen Alphamänner die Wähler verführen.

Ein jugendliches Gesicht, das frisch und unverbraucht wirkt. Ein schmaler, aber doch durchtrainierter Männerkörper in einem engen, gut sitzenden Anzug. Eine charismatische und wortgewandte Rhetorik, die zu verführen weiß, gleichzeitig aber locker und cool wirkt. Ein junger Mann, der Elan und Tatkraft ausstrahlt. Was sich wie das Drehbuch eines Softpornos liest, scheint heutzutage kennzeichnend zu sein für die neue Garde junger Politiker, die sich anschickt, überall auf dem Globus Regierungsämter zu übernehmen.

Das aktuellste Exemplar stammt – wer hätte es gedacht – aus dem beschaulichen Österreich, ein Land das vormals eher für ausgeprägte politische Langeweile bekannt war. Seit 1945 sah die kleine Alpenrepublik so viele Neuauflagen der großen Koalition aus der konservativen ÖVP und der sozialdemokratischen SPÖ, dass der Spiegel schon 1965 vom „Wiener Modell“ sprach. Der Wahlerfolg des 31-jährigen Sebastian Kurz markiert eine Zäsur in der österreichischen Politik – so ist er nicht nur der jüngste Regierungschef, den Österreich je hatte, auch im Wahlkampf wagte er Neues: nach seiner Wahl zum Bundesparteiobmann der ÖVP im Juli 2017, benannte er die Partei kurzerhand in „Liste Sebastian Kurz – Die neue Volkspartei“ um. Ebenso personalisiert wie es der Wahlkampf war, ist es nun vor allem Kurz, der von dem deutlichen Stimmzuwachs der „neuen“ ÖVP von 7,5% auf insgesamt 31,5% der abgegebenen Stimmen profitiert. Das politische Wunderkind aus Wien ist der klare Gewinner der Nationalratswahl am 15. Oktober und inszeniert sich als der neue starke Mann in Mitteleuropa, der die Flüchtlingskrise durch beherzte Schließung der Balkanrouten praktisch im Alleingang beendet hat.

Prinz Charming – das Ideal des Jungpolitikers

Das Ideal des unverbrauchten Jungpolitikers ist gewiss nicht neu, man denke nur zurück an den legendären amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy, der nicht nur die Politik, sondern insbesondere die Mode- und Popkultur prägte. Der Prinz, den Amerika nie hatte, und seine Frau Jackie sind die ewigen Stilikonen des 20. Jahrhunderts, wie ein einziger Blick auf Instagram beweist. Auch Barack Obama galt am Wahlabend im November 2008 als junger Hoffnungsträger einer ganzen Generation, der den Mief der Bush-Jahre vergessen machen sollte. Sein Slogan „Yes we can“ strotzte nur so vor jugendlicher Tatkraft und Mut, seine Social-Media-Kampagne von 2008 setzte Maßstäbe für Wahlkämpfe weltweit. Die Lichtgestalt Obama wird immer noch gern von der Musik- und Modeindustrie aufgegriffen – von Rapper Nas und seinem Track Black President, bis hin zu Chance the Rapper, dessen Thank You Obama Shirts in kürzester Zeit ausverkauft waren. Auch Kendrick Lamar, der vielleicht größte Hip-Hop-Star seiner Generation, erwähnte Obama in seinem Hit HUMBLE. Die Hollywood-Schauspielerin Meryl Streep wurde sogar des Öfteren mit einer Handtasche gesichtet, auf der die Gesichter der Obamas abgebildet sind. Die Obamania kennt kein Ende – auch nachdem (oder gerade weil) der erste schwarze US-Präsident seinen Amtssitz zugunsten von Donald Trump räumen musste.

Der Superman aus Ottawa – Kanada’s Premier und seine Familie an Halloween. Bild: Justin Trudeau, Instagram.

Die „Slim-Fit-Generation“, so nannte die Süddeutsche Zeitung jüngst die neue Generation junger Kennedys, darunter auch der kanadische Premier Justin Trudeau. Dieser macht mit Kanadasocken und unnachahmlich coolen Bekenntnissen zur Gleichstellung der Geschlechter – well, „because it’s 2015“ – von sich reden. Es sei fast unmöglich, einen anderen Politiker zu finden, der so gut in unsere heutige Social-Media-dominierte Welt passe, wie dieser fleischgewordene Disneyprinz, so der britische Guardian.

Auch Deutschland hat endlich seinen eigenen Kennedy oder Disneyprinzen gefunden – zumindest wenn man Christian Lindner, der sich auf den FDP-Wahlplakaten als Männermodel versuchte, glamourös genug inszeniert. Nicht zu vergessen auch sein Vorgänger in diesem Metier, der Freiherr von und zu Guttenberg, der in die Weltgeschichte einging als der Mann, der seine Frau vor einem gigantischen Plastikdinosaurier rettete. Etwas erfolgreicher in seinem Spiel mit den Medien ist bisher der neue europäische Hoffnungsträger, der unter den Klängen der Europahymne die Macht in Frankreich quasi aus dem Stegreif übernahm: Emmanuel Macron, seit Juni 2017 französischer Staatspräsident, ins Amt getragen durch die eigens gegründete Bewegung „En Marche“, die dann als Partei REM („Republique en Marche“) die französische Politik auf den Kopf gestellt hat. Ob Macron nun unter den Augen eines konfus dreinblickenden Donald Trump lässig zu Daft Punks „Get Lucky“ mitwippt oder tanzend GIF-Liebhaber aus aller Welt begeistert, immer scheint er den Spagat zwischen Anspruch und Humor mit Nonchalance zu nehmen.

Wird Politik wieder sexy? Das Mutti-Ideal hat ausgedient

Politiker als Ikonen des Popzeitalters – was wie ein Oxymoron wirkt, scheint gerade sehr aktuell zu sein. Selbst Donald Trump, das orangenfarbene Steinzeitgeschöpf im Weißen Haus mit zugegeben geringem Maß an Sexappeal, ist aktuell einer der größten Social-Media Stars. Fast 23 Millionen Menschen gefällt Trump auf Facebook, auf Twitter hat der 71-Jährige sogar über 41 Millionen Follower. Seine Twitter-Tiraden sind dabei gefundenes Fressen für Amerikas Late-Night-Stars von Jimmy Kimmel bis hin zu Stephen Colbert. Alec Baldwin schaffte es dank seiner erschreckend treffsicheren Trump-Performances sogar seine dahinsiechende Schauspielkarriere wiederzubeleben. Und auch Trump ist Liebling der Hip-Hop-Szene. Während Kendrick Lamar 2009 in Determined noch rappt: „I don’t wanna be a dealer, I wanna be a Trump“, distanziert er sich 2017 in LUST, ebenso wie kürzlich sein Kollege Eminem, deutlich vom aktuellen US-Präsidenten. Trump provoziert, polarisiert und inspiriert, und schafft es dabei fast im Alleingang, die globale mediale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Alec Baldwin (links) als Donald Trump, Bild: SNL, Instagram

 Klar scheint jedenfalls, dass das Mutti-Ideal ausgedient hat. Die Wähler scheinen momentan keine politischen Vater oder Mutterfiguren zu suchen, bei denen sie sich aufgehoben und geborgen fühlen. Die Tendenz geht eindeutig zu Selbstdarstellern und Politikern, die das Spiel mit den (sozialen) Medien scheinbar intuitiv beherrschen. Kennzeichnend für diese Entwicklung ist wohl die letzte Bundestagswahl. Angela Merkel setzte wieder auf ihren berühmt-berüchtigten „Sie-Kennen-Mich“- Faktor und auf ein Wahlprogramm des Wohlgefühls. Zwar gewann die Union die Wahl, ein Minus von 8,6% in Stimmenanteilen verdarb jedoch die Feierstimmung bereits am Wahlabend. Auch die SPD konnte die neue Schwäche der ewigen Mutti nicht für sich ausnutzen. Martin Schulz’ Versuche, per Schulz-Zug-Kampagne einen Social-Media-Hype anzufachen, liefen alsbald ins Leere und dann ins Lächerliche. Profitiert von der Schwäche der Volksparteien haben eindeutig die kleineren Parteien – allen voran die AfD, die unter viel Tamtam erstmals in den deutschen Bundestag einzog. Der deutsche Wahlkampf war – ganz im Gegensatz zum österreichischen – lange Zeit so sehr geprägt von Langeweile und gefühltem Einheitsbrei der etablierten Parteien, dass sich die deutsche Boulevardpresse nach der Wahl von Kurz sehnsuchtsvoll fragte: „Warum haben wir nicht so einen?“

Die Ära der Social-Media Wahlkämpfe

Ja, warum hat Deutschland keine politische Social-Media-Ikone, von Christian Linders Bemühungen einmal abgesehen? Fakt ist, dass der Weg in die Politik oft ein sehr langwieriger und entbehrungsreicher ist – gerade in Deutschland, dass sich schon per Grundgesetz in Art. 21 als Parteiendemokratie definiert. Dementsprechend wird immer noch viel Wert auf die mitunter Jahrzehnte andauernde Ochsentour gelegt – von der Jugendorganisation bis hin zu Amt und Würde. Quereinsteiger wie der jetzige französische Präsident Macron, der zuvor als Investmentbanker tätig war, sind hierzulande bislang selten anzutreffen. Der neue österreichische Bundeskanzler Kurz ist jedoch ein Kind seiner Partei. Schon als Teenager trat er in die Jugendorganisation der ÖVP ein und verbrachte die nächsten Jahre damit, diverse Parteienränke zu durchlaufen. 2011 wurde Kurz zum Integrationsstaatssekretär ernannt und 2013, mit nur 27 Jahren, jüngster Außenminister Österreichs. Kurz ist also beileibe nicht der politische Außenseiter, als den er sich mitunter gerne darstellt, sondern Teil des politischen Establishments. Dennoch schaffte er es, jung, frisch und unverbraucht zu wirken.

Kernelement für eine solch erfolgreiche Inszenierung ist zu wissen, was der Wähler will, und ihm dann genau das anbieten. So banal sich das anhört, es ist dennoch die Kunst eines erfolgreichen Wahlkampfes – ob mit Social Media, oder ohne. Kurz, der sich gerne ohne Krawatte und volksnah präsentiert, hat es geschafft, zugleich modern und dennoch konservativ zu wirken. Auf seinem Instagram-Account präsentiert er sich als der freundliche Macher, seine Fotos tragen Hashtags wie #busydays, #politics und #esistzeit, aber auch #familie, #österreich und #heimatland. Ob inmitten von freundlich lächelnden Bürgern, vor dem Alpenpanorama, oder während der laufenden Koalitionsverhandlungen – Kurz versteht es, sich in Szene zu setzen. Er ist sich auch nicht dafür zu schade, seine Instagram Stories mit Herzchen und Smileys zu versehen. Bei Merkel oder Schulz würde so etwas eher albern wirken, Kurz hingegen schafft den fast perfekten Spagat zwischen Volkstümelei und Modernität. Er ist eben ein Millenial, ein Kind seiner Zeit, und erreicht gerade junge Wähler über die Social-Media-Kanäle, die sie selbst auch nutzen. Gleichzeitig stößt er durch sein Saubermann-Macher-und-Schwiegersohn-Image auch andere Wählerschichten nicht vor den Kopf.

Zeit für ein Selfie gibt es immer – das gefällt dem Wähler (Bild: Sebastian Kurz, Instagram)

Ob sich in Deutschland solch ein Wahlkampf machen ließe, ist momentan eher zweifelhaft. Auf bundespolitischer Ebene ist davon jedenfalls (noch) wenig zu erkennen, einzig die Abgeordneten im Europäischen Parlament – darunter insbesondere die Grünen Ska Keller, Terry Reintke und Jan-Phillip Albrecht – präsentieren sich bewusst und laut auf Twitter, Facebook und Konsorten. Ein etwas albern wirkendes Video führte jedoch beinahe zu einer medialen Hinrichtung der drei und half bestimmt nicht dabei, einen ungezwungenen Umgang mit den sozialen Medien zu pflegen – das Risiko eines Fehltrittes ist schlicht zu groß.

Ein Rechtsruck in Österreich?

Kurz hingegen ist vollendeter Politprofi und hat eigene peinliche Episoden wie etwa das Geil-O-Mobil längst hinter sich gelassen. Wie der österreichische Standard enthüllte, orientierte er sich im Wahlkampf klar an Obama, so war in einem geleakten Strategiepapier zu lesen: „Österreich neu denken (analog Obama)“. Im Hinblick auf seine Partei scheint Kurz sich jedoch eher bei den Ideen seines französischen Amtskollegen bedient zu haben. Die Umbenennung der ÖVP in „Liste Sebastian Kurz“ oder auch schlicht „Neue ÖVP“, ähnelt sehr der Strategie Macrons, mit En Marche, bzw. REM, eine Partei ihm höriger Günstlinge zu kreieren. Kurz und Macron, aber auch Lindner, hätten es geschafft, sich ihre jeweilige Partei Untertan zu machen, schreibt die ZEIT. Ähnlich sieht das auch die Wiener Zeitung, die die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ gleich als „En marche in Schwarz und Blau“ bezeichnet.

Aber ist Kurz denn wirklich die konservative Kopie des aktuellen Élysée-Hausherren? Zwar wurde allerorts über einen Rechtsruck in Österreich geschrieben, kennzeichnend für Kurz ist jedoch – ähnlich wie auch bei Macron – dass er alte Links-Rechts-Schismen nicht mehr abbildet. Zwar hat er im Wahlkampf den eisernen Mann in der Flüchtlingspolitik gegeben, die Politik, für die er steht, ist jedoch nicht besonders konservativ oder radikal. So hat Kurz fünfzig Prozent seiner „Liste Sebastian Kurz“-Plätze mit Frauen besetzen lassen und wirkt damit fast so fortschrittlich wie eine links-progressive Partei. Auch spielt Kurz rhetorisch gerne einmal mit dem Feuer, politisch ist er jedoch recht zahm. Die Flüchtlingspolitik will er vor allem über eine bessere Sicherung der EU-Außengrenze gestalten, zudem möchte er eine „europagesinnte“ Regierung bilden. Dementsprechend bezeichnet die ZEIT Kurz als „verheißungsvolle Marke“, der bewusst ein Trugbild von sich kreiere – hier das des konservativen Machers – aber eigentlich keine entsprechende Ideologie mitbringt. So wie Macron nur scheinbar links ist, ist Kurz also auch nur scheinbar rechts – sie befinden sich tatsächlich beide auf ein und derselben Seite der Medaille.

„I don’t wanna be a Trump, I wanna be a Macron“

„Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge – absichtsvoll, künstlich, unehrlich -, sondern der Mythos – fortdauernd, verführerisch und unrealistisch“ – dieses Zitat wird John F. Kennedy, dem Prinzen aller Jungprinzen zugeschrieben. Und tatsächlich, während sich die jungen Disneyprinzen anschicken, Regierungen von Ottawa, bis hin zu Paris und nun Wien zu übernehmen, wird man das Gefühl doch nicht los, dass hier der Schein mehr als das Sein gilt. Trudeau, Macron und Kurz sind schlicht zu perfekt, um wahr zu sein. Die Mythen und Geschichten, mit denen sie sich bewusst umgeben, um sich als freundliche Macher zu präsentieren, wirken zunehmend überhöht. Das bekam schon Barack Obama zu spüren, der – ebenso wie sein Nachfolger und Nemesis Trump – in Windeseile von der politischen Realität eingeholt wurde. Da bekommt die schöne Story doch sehr schnell Risse. Fraglich ist, wie der nette Herr Kurz es schaffen wird, sich mit einem Koalitionspartner zurechtzufinden, der doch oft das hässliche Bild des österreichischen Nationalismus und Faschismus heraufbeschwört. Bleibt er der Disneyprinz aus dem Alpendorf?

Andererseits stehen die Disneyprinzen auch für eine andere Art der Politik. Dabei wirkt Trump, trotz seines unbestrittenen Talents, die sozialen Medien zu bedienen, als letztes Überbleibsel der aussterbenden Art der Basta-Politiker. Trudeau, Macron, Lindner und Kurz sind weniger dominant in ihrem Auftreten und in ihrer Art der Politikgestaltung und symbolisieren damit echten Fortschritt – so hat Kanada den wahrscheinlich ersten Premier weltweit, der sich unumwunden als Feminist bezeichnet. Die Disneyprinzen sind somit auch Ausdruck des gesellschaftlichen Fortschritts, wie auch Macrons offen gelebte Beziehung zu einer viel älteren Frau zeigt. Es wäre zu wünschen, dass es bald auch einige Disneyprinzessinnen gäbe – und nicht nur Marine Le Pen, die mit Katzenvideos versucht, die Aufmerksamkeit von ihrer brutalen Rhetorik zu lenken. Ein Lichtblick diesbezüglich kommt aus dem fernen Neuseeland: Dort hat sich die erst 37-jährige Jacinda Ardern die “Jacindamania” erfolgreich zu eigen gemacht und ist nun neue neuseeländische Ministerpräsidentin.  Schön wäre jedenfalls, wenn Kendrick Lamar bald rappt: „I don’t wanna be a Trump, I wanna be a Macron“. Dass Politik wieder cool und sexy wirkt, ist auch ein Verdienst der neuen Disneyprinzen – und wird hoffentlich bald von weiteren jungen, mutigen und inspirierenden Frauen und Männern fortgesetzt.

Hjoerdis Petersen
Hjoerdis Petersen
Geboren und aufgewachsen im Landeshauptstädtle Stuttgart, mit kleinen Zwischenstopps in Pune (Indien) und Berlin. Schwäbischkenntnisse sind aufgrund norddeutscher und Berliner Wurzeln nur sporadisch vorhanden, dafür aber eine große Begeisterung für den VfB Stuttgart und den schwäbischen way of life. Nach einer mehrere Jahre währenden Studienreise durch Brüssel, Maastricht und Amsterdam, die ihren krönenden Abschluss in einem Masterabschluss am College of Europe in Brügge (Belgien) fand, hat es sie ins beschauliche Tübingen verschlagen, wo sie sich nun mit großer Freude dem Studium der Jurisprudenz widmet, um später EU-Verordnungen verfassen zu können. Bis es soweit ist, versucht sie alles, um die Tübinger und Tübingerinnen von der Einzigartigkeit und Großartigkeit der Europäischen Integration zu überzeugen - oder das Glück, dass französische Mode, norwegische Namen, britischer Humor und belgisches Bier irgendwie auch zu unserer europäischen und damit deutschen Identität gehören. Besonders interressiert sie die juristischen Feinheiten des EU-Rechts und sein Zusammenwirken mit deutschen Rechtsvorschriften als auch europäische Wirtschafts- und Währungspolitik.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: